Die internationale ABB FIA Formel E-Meisterschaft kam am 24. und 25. Mai 2019 für den 5. Berlin E-Prix nach Tempelhof. ABB ist als titelgebender Sponsor fester Bestandteil der ABB FIA Formel E Meisterschaft, der weltweit ersten rein elektrischen Rennsportserie. Für den Hersteller ist das Engagement in dieser Rennserie die logische Ergänzung zu seiner Rolle als Anbieter von Ladelösungen in der Elektromobilität.
Mit bis heute weltweit mehr als 10 500 verkauften Ladesäulen trägt ABB zum nachhaltigen Verkehr der Zukunft bei und unterstützt den Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität. Um die Rolle weiter auszubauen, nutzt das Unternehmen die ABB FIA Formel E Meisterschaft als kompetitive Plattform zur Erprobung und Weiterentwicklung künftiger Ladelösungen.
Deutschland setzt im Rahmen seiner europaweit führenden Energiewende-Politik gezielt auf nachhaltige Formen des Transports, um die Treibhausgasemissionen bis 2030 deutlich zu senken. „Um das zu erreichen, führt kein Weg am Ausbau der Elektromobilitätsinfrastruktur vorbei“, sagt Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG. „Wir verfügen über langjährige Erfahrung bei der Erstellung, Installation und Wartung von Ladeinfrastrukturen und ermöglichen dadurch der Elektromobilität den Weg in eine nachhaltige Zukunft“.
Das Unternehmen bringt in die Rennserie umfassende Erfahrung und Fachkompetenz in den Bereichen Elektrifizierung und digitale Technologien ein. Das global führende Technologieunternehmen deckt das gesamte Spektrum der Ladetechniken für Elektroautos sowie Elektro- und Hybridbusse ab und bietet zudem Lösungen für die Elektrifizierung von Schiffen und Bahnen.
Mit der Terra HP High-Power Ladestation zum Beispiel, können Elektrofahrzeuge in nur acht Minuten genug Energie für 200 Kilometer Reichweite laden. Das Gleichstrom-Ladegerät lädt Batterien mit bis zu 350 Kilowatt. Neben Lösungen für die Zukunft der Mobilität bietet ABB umfassende Technologien, um Städte und Unternehmen lebenswerter, effizienter und nachhaltiger zu machen. Erst kürzlich hat ABB am Standort Lüdenscheid beispielhaft gezeigt, wie die Energiewende gelingen kann. Im Rahmen der „Mission to Zero“ wurde der erste CO2-neutrale Fertigungsstandort in Deutschland vorgestellt und bei dem Tochterunternehmen Busch-Jaeger ein Solarkraftwerk in Betrieb genommen.
Lesen Sie den Beitrag zu „Mission to Zero“ und das Interview mit Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender von ABB Deutschland, und Adalbert Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Busch-Jaeger über die Idee der Umsetzung in der Juni-Ausgabe der ElektroWirtschaft.








